IV und Garde: Partner seit 30 Jahren
Industriellenvereinigung und Garde erneuerten bei einem Festakt im Haus der Industrie ihre seit 30 Jahren bestehende Partnerschaft.„Uns in der Industriellenvereinigung ist die Partnerschaft mit der Garde Freude und Ehre gleichermaßen. Und es ist eine GELEBTE Partnerschaft, die sich über mittlerweile drei Jahrzehnte als tragfähig, zukunftsorientiert UND traditionsbewusst erwiesen hat", betonte IV-Präsident Veit Sorger im Rahmen des Festaktes. Die Erfolgsgeschichte der Partnerschaft basiere auf Werten, denen sich beide Organisationen verbunden fühlen: Leistung, Verantwortung und Einsatz für die Gesellschaft.
„Sowohl die Garde als auch wir in der Industriellenvereinigung verstehen uns als schlanker Verband mit hohen Ansprüchen an Effizienz und Exzellenz! Getreu unserem IV-Motto ‚Leistung mit Verantwortung' sind wir ebenso wie die Garde bereit, Besonderes leisten. Und, wir werden in den nächsten Monaten und Jahren besondere Leistungen und Anstrengungen brauchen, um die Rezession zu überwinden und vor allem die Folgen daraus - insbesondere die Budgetproblematik als wichtigste Zukunftsfrage - zu bewältigen. Die Krise ist noch nicht vorbei - und wir werden alle einen gemeinsamen Kraftakt brauchen, um wettbewerbsfähig und wenn möglich gestärkt aus ihr hervorzugehen.
IV-Generalsekretär Markus Beyrer unterstrich die Rolle der Garde als „eine wichtige Visitenkarte unseres Landes, des Industrielandes Österreich. Sie ist damit fast bereits ein Standortfaktor geworden, auf den unser Land in guten wie in Krisenzeiten verlässlich bauen kann. Gerade wir in der Industrie verstehen uns als ‚Anwältin des Standorts', da wir insgesamt rund 60 Prozent zur Wertschöpfung und direkt und indirekt zu rund zwei Dritteln aller heimischen Arbeitsplätze beitragen. Uns als Industrie ist nicht zuletzt das Bekenntnis zur geistigen Landesverteidigung - gerade im europäischen und internationalen Kontext - besonders wichtig."
Der Kommandant der Garde Oberstleutnant Stefan Kirchebner würdigte die Partnerschaft und hob die Rolle der Industrie für die Gesamtwirtschaft und Gesellschaft hervor und verwies darauf, „dass die Industrie für nahezu 60 Prozent der heimischen Wertschöpfung sowie direkt und indirekt für rund zwei Drittel der Jobs im Land verantwortlich ist". Der feierlichen Neubeurkundung der Partnerschaft zwischen Garde und IV hatten unter anderem auch der Militärkommandant von Wien Brigadier Dr. Karl Schmidseder, der Leiter der Einsatzsektion im BMLVS Generalleutnant Christian Segur-Cabanac und die "Zeitzeugen" der Partnerschaftsgründung aus dem Jahr 1979, der ehemalige IV-Generalsekretär Prof. Herbert Krejci und damalige Garde-Kommandant Brigadier Erwin Klugmayer, beigewohnt.





