05.08.2010

ADLER im Aufwind: Neue Kunden, neue Mitarbeiter – und ein leichtes Umsatzplus

Positiv entwickelt sich das Jahr 2010 für die ADLER-Werk Lackfabrik in Schwaz: Im ersten Halbjahr wurde ein leichter Umsatzzuwachs verzeichnet.

„Wir liegen circa zwei Prozent über dem Vorjahresniveau und konnten die Einbrüche gegenüber dem Jahr 2008 damit beinahe wettmachen", freut sich Geschäftsführer Dr. Manfred Oberreiter. Das vorbildliche Engagement der gesamten ADLER-Mannschaft auch in schwierigen Zeiten hat sich bezahlt gemacht: Einige große Neukunden - wie zum Beispiel der Küchenhersteller EWE - setzen ab sofort auf ADLER. Ein weiterer wichtiger Beschichtungs-Abnehmer - die Holzfensterbranche - profitiert vom Trend zur thermischen Sanierung. Und die Investitionen in den Ostmärkten tragen Früchte - die Nachfrage nach den Qualitätslacken aus Tirol wächst.

  

Starker Partner

Ob Gewerbe oder Industrie, Tischler oder Fensterhersteller - ADLER ist für alle holzverarbeitenden Unternehmen ein starker, verlässlicher Partner. Davon lassen sich immer wieder neue Betriebe überzeugen. So kommen ab sofort in EWE-Küchen nur mehr ADLER-Lacke auf den Tisch - der Qualitäts-Küchenhersteller arbeitet exklusiv mit den Produkten aus Tirol. Und immer mehr Häuslbauer setzten bei der Sanierung wieder auf hochwertige Holzfenster - natürlich ebenfalls beschichtet mit ADLER. Auch den immer strengeren Umweltauflagen der EU blickt das Schwazer Unternehmen gelassen entgegen: „Mit über 30 Jahren Erfahrung im Wasserlack-Sektor sind wir der Musterschüler für ökologische Beschichtungen schlechthin", betont Oberreiter. Die bewährten Lösungen und innovativen Produkte sind im In- und Ausland gefragt - kein Wunder, dass ADLER seinen Personalstand stetig ausbaut. „Wir beschäftigen derzeit 15 Mitarbeiter mehr als noch vor einem Jahr", berichtet der Geschäftsführer nicht ohne Stolz.

 

Ergebnis gedämpft

Weniger erfreulich ist die angespannte Situation auf den Rohstoffmärkte: Durch weitsichtige Produktions- und Lagermengenplanung ist es bisher zwar zu keinen Lieferengpässen gekommen, die Einkaufssituation gestaltet sich aber zunehmend schwierig. Daneben drücken die hohen Material- und Energiekosten auf das Ergebnis. „Wir geben jedoch unser Bestes und blicken somit auch dem zweiten Halbjahr 2010 optimistisch entgegen", meint Oberreiter abschließend.


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